ÜBER UNS

Die Idee - Netzwerkgrenzen im LAN zu überwinden

Der Vorlauf zur Geburt der WebSmartWare begann etwa im Jahr 1995 mit der Suche nach Wegen, Software Applikationen über die Grenzen des LANs oder sogar WANs jedem Anwender leicht zugänglich zu machen.

Mailboxsysteme (wie sie damals hießen), Wide Area-Netzwerke sowie das damals aufkommende Universalnetzwerk World Wide Web wurden untersucht und Versuche gestartet, ein funktionierendes System auf die Beine zu stellen. Mit der blitzartigen Verbreitung des Internet Ende der 90er und Anfang des neuen Jahrtausends schien dieses Medium ein Renner zu werden.

Der Durchbruch und somit die Geburt von WebSmartWare kam im Juni 2000. So wie auch später mit vielen Kunden und Interessenten führte der Entwickler seinen Kollegen im Telefongespräch parallel über einen Browser in die neue, jedoch noch einfache datenbankgestützte Software-Applikation.

Es ging erstmals lediglich darum, den Zugang zu einer Datenbank zu demonstrieren, die sich auf einem Server befand, die weit entfernt war. Die Verbindung war übers Internet durch den Browser.

Hierin lag zu der damaligen Zeit die Neuerung. Keine spezielle Software war auf dem lokalen Rechner erforderlich – nur der Browser.

Vor über 20 Jahren war somit ein großes Manko gesprengt worden. Die entscheidende „Software Fragen“ der Zeit lauteten, welcher Rechnertyp haben Sie, welches Betriebssystem fahren Sie und gar welche Version von WINDOWS benutzen Sie? Diese Fragen prägten die Anwendbarkeit einer Software – nur wenn diese Fragen eine bestimmte Antwort boten, konnte die Software als passend angesehen werden. Oder wie es üblicherweise geschah, die Software Anbieter mussten diverse Version Ihres Produktes anbieten und pflegen.

Mit WebSmartWare wurde diese Notwendigkeit übernacht obsolet. Die üblichen Fragen waren überflüssig und man konnte sich den großen Entwicklungs- und Pflegeaufwand mit den unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen sparen.

Zu diesem Zeitpunkt konnte niemand verstehen, welches Juwel sich bereits dort im Werden befand. In der Tat haben einige Interessenten behauptet das System könne nicht funktionieren, obwohl sie einen Tag zuvor, selber ausgiebig damit gearbeitet hatten. Andere meist Techniker glaubten und sagten aus, WebSmartWare wäre etwa 2 Jahre hinter ihrer eigenen Entwicklung – blieben aber jeden Beweis schuldig!

Über die Geschwindigkeit des Systems konnte man jedoch sofort staunen, die damals trotz einer kaum schneller als 56K Verbindungsrate eine ähnlich rasante Leistung zu bieten schien, als die Alltaggewohnheiten auf einem lokalen Rechner.

Kurzum: Dies war die Grundlage der Entwicklungsplattform, die den Namen WebSmartWare bekam. Die Überlegungen, ob Linux, Windows-PC, Apple oder später SmartPhone und Tablet gar welche Version des Betriebssystems, wurden bei WebSmartWare früh in die Geschichtsbücher verbannt!

Technik - alles was man lokal kann, läuft im Internet!

Nachdem der grundsätzliche Zugang zu den Datenbanken eröffnet werden konnte, folgte prompt diverse direkte sowie komplexe Selektionsmöglichkeiten und die folgende Bereitstellung der Daten.

Erstellungs- und Änderungsmasken, Suchmasken und Listen lieferten die erwarteten Ergebnisse, die in einer Form erschienen, die zu gefallen wusste. Diese gefundenen Daten erzeugten wiederum einen Schnittstellenbedarf, denn die Anwender wollten ihre Daten woanders auf gewohntem Terrain weiterverarbeiten – schließlich lebten sie in einer bestehenden IT-Welt.

MS-Excel und MS-WORD folgten prompt als Standardschnittstellen. Inzwischen gibt es nicht nur die Schnittstellen zu MS-Word für die Brief- und Serienbrieferstellung, zu MS-Excel für die Kalkulation, sondern auch Verbindungen zu E-Mail Programmen als auch zu SAP und andere ERP und FIBU Programmen.

Somit konnte sich WebSmartWare nach und nach in die bestehende Software Landschaft als Abteilungssoftware sowie Firmensoftware einfügen. Die Eigenschaft von WebSmartWare Applikationen „en passant“ (siehe Startseite) erlernt und gesteuert zu werden, stellte sich bald als Segen heraus.

Dashboard Steuerungen in einem eigenen beweglichen Fenster, das man mit einem Klick an/aus schalten, mit der Maus woanders „hinziehen“ oder in der Größe umstellen konnte, wurden entwickelt.

Eine Datenbanksuche inklusive Abfrage-Editor zur Gestaltung von komplexen Suchalgorithmen macht WebSmartWare zu einem mächtigen System. Im Alltag sind es jedoch die einfachen direkten Suchwünsche nach Wiedervorlagen, offene noch zu bearbeitende Positionen, Adressen, die noch abzuarbeiten sind, bereits abgewickelte Posten, Reisende, die noch in ein Hotel unterzubringen sind, Personal, das vom Messestand abwesend ist usw. je nach Bereich und Erfordernis, die jeder Anwender sehr bald zu schätzen weiß und als Norm empfindet.

Die Verbindung von WebSmartWare zu E-Mail-Systemen wurde ebenfalls zum Standard, jedoch eine Verbindung zum Handy-Netzwerk bedeutete eine wahre Neuigkeit.

Neue Technologie - die Welt von morgen

DirectCall, der Produktname oder Personenrufsystem, die Beschreibung schaffte genau diesen Link. Mit einem Mausklick konnte ein Signal an eine vorab eingetragene Handynummer senden. Das Szenario: jemand wird wegen eines Kundentermins am Messestand benötigt und er hat sich vom Stand nicht abgemeldet. Wo ist er? Ein Mausklick und wie ein Pager bekommt ein Signal oder SMS direkt auf sein Handy, womit er zum Infostand gerufen wird.

Aus der Sicht der Kosten, der Logistik und Praktikabilität, insbesondere wenn dass Messepersonal aus verschiedenen Ländern stammt, stellt DirectCall ein kleiner Hit da.

Seit mehr als 5 Jahren wird DirectCall regelmäßig auf Fach-Messen mit Erfolg von weltweit operierenden Kunden eingesetzt, die eine massive Präsenz auf Großmessen als elementare Bestandteil Ihrer Vermarktung praktizieren.

Die Genialität dieses Produktes, dass sich meist als Modul des MessePlaners einsetzen lässt, wird als „Killer-Produkt“ getestet. Hier werden Internet, Software-Applikation und drahtlose Telekommunikation zum Wohle der menschlichen Kommunikation vereint.

Bei WebSmartWare wurde die Präsentation von großen und unterschiedlich verwobenen Datenmengen in einem Bild beiläufig zu einem neuen, modernen Standard. Wohl gemerkt – alles nur mit einem Browser und einer Internetverbindung.

Entwicklung - präzise, zugeschnitten, geordnet und schnell

Mittlerweile profitieren WebSmartWare Kunden deutlich von der strengen Organisation in der Entwicklungsabteilung.

Strikte modulare Strukturen erlauben neben verblüffend schnelle Korrekturen bei Entwicklungen, vor allem marktführende Geschwindigkeiten bei Neuentwicklungen und Anpassungen.

Kurz gesagt: wo die Industrie bei der Entwicklung allgemein oft in Monaten rechnet, wird bei WebSmartWare üblicherweise in Tagen oder Wochen geplant. Bei einem bestimmten Unternehmen hat WebSmartWare sogar ein Prototyp präsentiert, bevor die hauseigene Software-Abteilung ein Meeting zum Thema zustande gebracht hat!

 

Generell ist zu sagen, dass alle Verbesserungen, Weiterentwicklungen oder gar Korrekturen stehen allen Anwendern sofort zur Verfügung. Für den Anwender entfallen Irgendwelche Downloads und Installationen.

Eigenschaften - vielfältig, mehrsprachig und real time

Die gesamte Produktpalette können Sie im Hauptmenü unter „Software-Lösungen“ direkt einsehen. In diesem Zusammenhang beschränken wir uns auf die Vielfalt, die Mehrsprachigkeit von WebSmartWare Produkten sowie das Thema „real time“.

Die Vielfalt reicht von Produkten aus dem Bereich der öffentlichen Hand wie Sportstätten- und Raumverwaltung als auch eine umfangreiche Disposition für den Bauhof oder für das Grünflächenamt, über eine vielseitig einsetzbare Event- bzw. Messe-Organisation bis hin zu CRM, PoS-Report/Aktionsbericht und ein Dokumenten Manager.

Hinzu kommen Pakete aus dem Bereich der Touristik für Hotels mit einer Online Belegungsplanung, Mini-Website, Buchungsverwaltung, für Agenturen mit einer detaillierten Reiseplanung und -abrechnung als auch ein Produkt zur Steuerung von der Materialversorgung und -abrechnung eines Reisebüronetzwerks.

Projekt Management, Zugangskontrollsysteme, Materialverleih sowie Medienbestellung erweitern die Palette (Für mehr Informationen sehen Sie Hauptmenü „Software-Lösungen“).

In Wartestellung liegen noch Programme für Handwerksbetriebe samt Aufmassberechnung, Verwaltung für Busunternehmen jedoch die Multisprachenfähigkeit von WebSmartWare ist ein besonderes, nützliches und täglich funktionierendes Merkmal.

In unserer globalen Wirtschaftswelt, die auch dank WebSmartWare mit geographisch verstreuten Mitarbeitern operieren kann, werden die Sprachgrenzen oft überschritten. Bei WebSmartWare wird man beim Einloggen gebeten auch die gewünschte Sprache zu setzen. Das Programm erscheint in der entsprechend selektierten Sprache mit den selben Bewegungsdaten, die auch in den anderen Sprachen erscheinen. Somit kann ein Amerikaner, ein Japaner, ein Deutscher sowie andere Europäer in der jeweiligen Muttersprache parallel zu seinen Kollegen arbeiten. Hierbei sind die Sprachen Deutsch und Englisch bei WebSmartWare Standard.

Zum Schluss ein Wort zum Thema ‚real time‘.

Nach dem Speichern durch den Anwender stehen alle Daten bei WebSmartWare in jenem aktuellen Zustand jedem anderen Anwender sofort zur Verfügung.

Die Bezahlung - Software-as-a-Service

Naturgemäß stellte sich frühzeitig die Frage nach den Preisen bzw. die Art der Abrechnung für die neue Form der Software. Ursprünglich wurden Vereinbarungen getroffen, wobei nach traditionellem Muster vom Kunden eine Nutzerlizenz „gekauft“ wurde. Hiernach musste meist eine Investitionsentscheidung bei der Geschäftsführung bzw. bei dem Vorstand beantragt werden.

Da man im Bereich PoS-Report/Aktionsbericht häufig mit Agenturen zusammenzuarbeiten begann, entwickelte man eine Abrechnungsart, die sich an der genutzten Leistung richtete. Man zahlte pro Bericht (pro erstellter Datensatz) eine geringfügige Gebühr – quasi zahlten man nach Gebrauchsaufwand.

 

Nach und nach übernahm man als Standardangebot eine Systematik der Vermietung, die sich am Umfang der Leistung orientierte. Mit dem Software-as-a-Service wurde die Idee geboren, die Software so zu liefern, wie sie gebraucht wurde. Als Beispiel wurde DirectCall oder der MesseOrganizer nur um die Zeit der Messen herum eingesetzt und entsprechend bezahlt.

Von Cloud-Computing sprach man noch nicht, aber WebSmartWare zeigte sich mal wieder als seine Zeit voraus.

Als Abrechnung in der Form des kleinen Mietzinses konnte WebSmartWare in den Bereich der laufenden Betriebskosten gelangen. Damit konnte die Kaufentscheidungen oft direkt in der betroffenen Abteilung oder ohne größeres Entscheidungsdrama an der Unternehmensspitze getroffen werden.

Kapitalgesellschaft - WebSmartWare GmbH

Gegen Ende 2009 entstand die Idee WebSmartWare direkt auf eine neue, breiter aufgestellte Fahne zu schreiben. Zu Beginn des Jahres 2011 mündete diese Idee in der Gründung der WebSmartWare GmbH. Damit war das solide Fundament geschaffen, professioneller, geordnet und mit dem Ziel Wachstum in die Zukunft zu schreiten.

Gleichzeitig wandelte sich die Präsentation von WebSmartWare von einem eher technisch getriebenen Operation in eine innovative, marktnahe Kapitalgesellschaft. Diese neue Unternehmung bekam eine mutige gar eigenwillige Websitepräsenz, neues Logo und zum ersten Mal eine Marketingstrategie. Die Fusionierung der Software Entwicklung mit einem Lieferanten, der mit dem Internet verwoben ist und die prägnante, innovative Selbstdarstellung im Internet sollte Maßstäbe setzen.

Ferner wird eine neue Positionierung angestrebt. Im Grunde wird die Lage von der Erkenntnis getrieben, dass WebSmartWare das Internet braucht, wie der Mensch die Luft zum Atmen. Eine essenzielle Tatsache, die als Ausgangspunkt allen Handelns für WebSmartWare dient.

WebSmartWare lebt wegen des Internets sowie im Internet, also dann für das Internet.

Als Leitspruch dann „WebSmartWare – Internet ist unser Leben.“